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BDSV: Branche hat genug Verschrottungskapazitäten für alte Diesel

Die Stahlrecyclingbranche und die Autoverwerter verfügen über genug umweltfreundliche Aufbereitungskapazitäten, um im Rahmen des Dieselkonzepts der Bundesregierung die Verschrottung älterer Diesel (EURO 1-4) ordnungsgemäß durchführen zu können.

Nach Auffassung der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e. V. (BDSV) sowie der untergliederten Fachgruppe Autorückmontage (FAR) müssen ältere Diesel, wenn die Automobilhersteller für sie eine Umweltprämie auszahlen, sicher aus dem Markt entfernt werden und dürfen nicht in Afrika oder Osteuropa die Umwelt weiter verschmutzen. Eine wichtige Lenkungsfunktion hat dabei der Verwertungsnachweis. Wichtig ist, dass ältere Dieselfahrzeuge umweltfreundlich verwertet und somit insbesondere wertvolle Metallbestandteile dem Wirtschaftskreislauf als Rohstoffe wieder zugeführt werden.

Nachweis der Verschrottung nur durch zertifizierte Demontagebetriebe

BDSV Hauptgeschäftsführer Rainer Cosson: „Unsere Autoverwerter und Stahlrecyclingunternehmen stehen als Dienstleister für die Umsetzung des Dieselkonzeptes der Bundesregierung bereit. Wichtige Voraussetzung für die Erlangung der Umweltprämie ist die Ausstellung des Verwertungsnachweises durch die zertifizierte Demontagebetriebe.“

Für BDSV und FAR hat die neueste Initiative von Volkswagen, mit Hilfe von Kaufprämien auch alte Dieselfahrzeuge anderer Hersteller aus dem Verkehr zu ziehen, Signalwirkung.

 

Ansprechpartner

Referent Öffentlichkeitsarbeit und Public Affairs

Bernd Meyer
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