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Aus unseren Mitgliedsunternehmen: Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell: Bundestagskandidatin Zoe Mayer zu Besuch bei CRONIMET

• Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/ Die Grünen im Karlsruher Stadtrat macht sich ein Bild von der CRONIMET Gruppe und der Metallrecyclingbranche

• CRONIMET bekennt sich einmal mehr zu seinen ehrgeizigen Nachhaltigkeitszielen

 

Bei einem Besuch am CRONIMET-Hauptsitz in Karlsruhe machte sich Bundestagskandidatin Zoe Mayer (Mitte) im Gespräch mit CRONIMET Holding-CEO Jürgen Pilarsky (rechts) und dem BDSV-Hauptgeschäftsführer Thomas Junker (Rechts) ein Bild nicht nur vom Unternehmen, aber auch von der Metall- und Stahlrecyclingbranche insgesamt.

Nachhaltigkeit in seiner besten Form: Dass dies auf die CRONIMET zu 100 Prozent zutrifft, davon konnte sich Zoe Mayer, Vorsitzende der Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen im Karlsruher Stadtrat und Kandidatin für die Bundestagswahl, bei ihrem Besuch in der Karlsruher Firmenzentrale überzeugen.

Im Austausch mit dem CEO des Unternehmens, Jürgen Pilarsky, CFO Bernhard Kunsmann und Thomas Junker, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) machte sich Mayer ein Bild vom Standort des Unternehmens in Karlsruhe, aber auch von der gesamten Metallrecyclingbranche.

Im Gespräch betonte Jürgen Pilarsky noch einmal die ehrgeizigen Ziele, die sich das Unternehmen als führender Recyclingspezialist für Edelstahl für die Zukunft gesetzt hat. „Wir haben mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie die Weichen für die Zukunft gestellt und das Ziel ausgegeben, dass wir bis 2030 ein klimaneutrales Unternehmen sein wollen. Das sehen wir keineswegs als Lippenbekenntnis. Vielmehr sind wir davon überzeugt, dass das für uns als Unternehmensgruppe der einzig richtige Weg sein wird, um auch in Zukunft ein robustes und starkes Unternehmen zu sein“, so Jürgen Pilarsky. 

Gleichzeitig betonte Bernhard Kunsmann aber auch, dass es zwar viele Maßnahmen gebe, die man in Zukunft gerne umsetzen wolle, es aber auch Unterstützung und die richtigen Rahmenbedingungen von Seiten der Politik werde geben müssen, um diese auch umzusetzen. 

Einen Anhaltspunkt lieferte in diesem Zusammenhang BDSV-Hauptgeschäftsführer Thomas Junker: „Bereits heute spart der Einsatz von Stahl- und Edelstahlschrott bei der Stahlherstellung Klima- und Umweltkosten in Milliardenhöhe. Dies macht deutlich, dass Stahl- und Edelstahlschrott ein Recyclingrohstoff und kein Abfall im herkömmlichen Sinn ist. Deshalb sollte Stahl- und Edelstahlschrott zukünftig vermehrt als Recyclingrohstoff in der Stahlherstellung verwendet werden und so den Einsatz von Kohle und Eisenerz reduzieren,“ so Junker.

Bei einem abschließenden Rundgang über das Lager konnte sich Zoe Mayer ein Bild von den großen Mengen machen, die allein am Karlsruher Standort am Rheinhafen aufbereitet und umgeschlagen werden.
Quelle: PM Cronimet Holding GmbH vom 17.08.2021

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